27. November bis 24. Dezember | Advent

Kontaktdaten

Die Christengemeinschaft
in Göppingen

Michael-Kirche
Christian-Grüninger-Str. 11
73035 Göppingen

Tel.: 07161 9569675


Taufen, Trauungen, Bestattungen:

Siehe Aushang in der Gemeinde.


Unsere Freitag-Abend-Veranstaltungen beginnen nicht mehr wie früher um 20:00, sondern bereits um 19:30!

Veranstaltungstipp


Di 26.12.2017 15:30 Uhr

... und Frieden auf Erden ...
Frohes Weihnachtskonzert zum Zuhören und zum Mitsingen mit Heidi Kolb

Ausstellungen


SPUR DER FARBE – SPUR DES LICHTSSo 28.01. 11:00 Uhr - So 11.03.2018 12:00 Uhr

KULTURFONDS: SPUR DER FARBE – SPUR DES LICHTS
Gemälde und Wasser-Tropfen-Fotografen von Michael Mordo
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Märchenimaginationen in Wollbildern Ausstellung von Astrid AllendeSo 03.12.2017 11:00 Uhr - So 21.01.2018 12:00 Uhr

KULTURFONDS: Märchenimaginationen in Wollbildern Ausstellung von Astrid Allende
DEM WEIHNACHTSLICHT ENTGEGEN - Formlose Eröffnung. Öffnungszeiten: So 10:30-11:30, Sa und Di 10-12 (und nach Vereinbarung: Tel.: 07161-9569659). Natürlich auch bei allen Veranstaltungen in der Kirche.


Veranstaltungshinweis

So 25.05. 11:15 Uhr - So 21.09.2014 15:00 Uhr

„Retrospektive“ - Vernissage: Bilder und Skulpturen von Hans Gessner (1899-1986)

RETROSPEKTIVE HANS GESSNER
(1898-1986)
Unsere Ausstellung des Malers und Bildhauers Hans Gessner zeigt eine Auswahl seiner Bilder. Dauer bis 21.9.2014
Der berufliche Anfang von Hans Gessner war seine Arbeit als Lehrer und Erzieher von Schwererziehbaren in der Schweiz, später als Waldorflehrer in Hamburg.
Als Schüler des Philosophen und Malers (Mitglied der Hamburger Sezession) Karl Ballmer, der ein, wenn auch wenig verstandener Schüler Rudolf Steiners war, sowie durch seine Frau kam Gessner intensiv mit der Anthroposophie in Berührung. Karl Ballmer und Rudolf Steiner gaben die künstlerische und geistige Orientierung seines Lebens, der er zeitlebens die Treue hielt. Nach der Verfemung durch die Nazis gingen Ballmer und Gessner als freie Künstler 1938 ins Tessin.
„Die oben inbezug auf Goethe erwähnte Fähigkeit, denkend ein Ganzes ins Auge zu fassen, ist für den Künstler die selbstverständliche Voraussetzung seines Schaffens. Der Maler, dem man inbetreff eines Bildes die Frage stellen wollte: Was bedeutet das? wird unhöflich. Seine Antwort stellt fest, dass das Bild nichts bedeuten, sondern etwas sein will. Es ist ein sinnlich, in Farbe und Form Erscheinendes, in welchem diese Farbe und Form selbst geistiger Gehalt ist. Die Welt ist Gott; und der Künstler, der von einem Sichtbaren ausgehend sein Werk gestaltet, bringt, wofern das Werk gelungen ist, ein Göttliches zur Anschauung. Er selbst ist nur der Empfänger dieses Göttlichen. Deshalb kommt wahrer Kunst eine so hohe Würde zu. - Dass in einer Zeit wie der unseren, wo Untergang und Neubeginn ineinanderspielen, ganz neue Kunstformen auftreten, ist eine Gegebenheit, mit der man sich auseinandersetzen muss, sofern man sich nicht in die Vergangenheit einpökelt.“ (HG)

Ort: Michael-Kirche


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